Neues Smart Cable kostenlose
Yoto Player: Teilrückruf beim Yoto Mini
Den Yoto Player, eine kleine Musikbox für Kinder, die selbst mit Inhalten befüllt werden kann und anschließend sowohl über eine begleitende iPhone-Applikation als auch mit kreditkartengroßen RFID-Karten bedient werden kann, haben wir euch Ende des vergangenen Jahres im Detail vorgestellt.
Neben dem Yoto Player hat der in England ansässige Anbieter auch ein kleines Modell für Reiseeinsätze im Angebot, den Yoto Mini. Bei eben jenen Yoto Mini wurde nun ein Sicherheitsproblem festgestellt, von dem Geräte betroffen sind, die zwischen 2021 und 2023 hergestellt wurden.
- Yoto Player ausprobiert: Onlineradio, Podcasts und MP3s für Kinder
Yoto Mini kann sich überladen
Bei insgesamt 340.000 verkauften Exemplaren soll es in einer Handvoll Fälle dazu gekommen sein, dass Batterien bei zu hohem Ladestand überhitzen und somit eine potenzielle Brand- oder Verbrennungsgefahr darstellen. Laut Yoto wurden weltweit sieben Vorfälle gemeldet: Einer im Vereinigten Königreich und sechs in den USA.
Bislang wurden zwar keine Brände oder Verletzungen gemeldet, laut Yoto will man die Vorfälle dennoch mit höchster Sorgfalt behandeln und hat sich daher für einen Teilrückruf entschieden. Als Reaktion auf die Akku-Probleme stellt der Hersteller allen Besitzern eines Yoto Mini kostenlos ein spezielles Ladekabel zur Verfügung.
Neues Smart Cable kostenlose
Das so genannte Yoto Mini Smart Cable soll dafür Sorge tragen, dass die Batterie nur bis zu einem sicheren Ladestand aufgeladen wird. Zudem wurde ein automatisches Software-Update für alle Yoto Minis ausgespielt. Bis zum Erhalt des Yoto Mini Smart Cable wird Bestandskunden geraten, das Gerät vorsorglich nicht mehr zu verwenden.
Um das kostenlose Yoto Mini Smart Cable zu erhalten, müssen sich Kunden auf dieser Sonderseite registrieren und so für die Belieferung anmelden. Für jeden registrierten Yoto Mini kann ein Yoto Mini Smart Cable angefordert werden. Für den Versand dieses Kabels fallen keine Kosten an.
Das ist aber keine gute lösung mit dem anderen kabel wenn der fehler doch im BMS vorliegt. Die gefahr des überladen besteht ja dann weiterhin wenn man mal aus Gewohnheit ein X beliebiges anderes USB kabel nimmt
Ich habe so ein Ding nicht.
Ich finde die Lösung allerdings erschreckend. Das bedeutet, wenn mein Kind mal ein anderes Kabel benutzen sollte wäre es wieder gefährlich.
Oder was wenn ich unterwegs genau dieses spezialkabel vergessen habe?
Aus meiner Sicht wäre ein Zwischenstecker schon besser gewesen (so wie Deye es beim fehlenden NA gelöst hat bei den Wechselrichtern) aber es ist nur ein umgehen und in meinen Augen kein ehrliches herstellen eines sicheren Zustandes. Früher hätte der tüv sowas vom Markt genommen denke ich…
Ich habe so ein Ding auch nicht, aber dafür eine spontane Idee: Neues Kabel bestellen und verwenden, altes Kabel entsorgen. Gefahr gebannt.
Ich habe den Player auch nicht. Aber die Sorgen sind doch berechtigt? Was ist, wenn ich das neu bestellte Kabel auf der Urlaubsreise vergessen habe? Klar kann ich es unter Aufsicht auch mit einem Standardkabel laden (ging ja bis jetzt auch), aber ein mulmiges Gefühl hätte ich dabei dann doch.
Und deine Antwort ist keine Lösung, denn es geht ja genau darum, dass dieses neue Kabel eben keine gute Lösung ist!
Das Apple noch nicht auf diese Idee gekommen ist. Ein USB-C Kabel zu entwickeln, welches ein Modul enthält um einfach weitere Lizenzgebühren von jedem Kabelzubehör-Hersteller einzufordern.
Verstehe deinen Kommentar nicht. Bist du im falschen Artikel gelandet?
Hier geht es um ein spezielles Ladekabel für einen Player, der nichts mit Apple zu tun hat. Das Kabel soll ein Überladen der Akkus verhindern (leider steht nirgendwo wie das passiert).
Richtig! Spezielles Ladekabel ;-) Wenn du es weiterhin nicht verstehst ist es gar nicht so tragisch.
Um dir den gefallen zu tun – persönlich gesehen und direkt auf den Artikel zu antworten: Eine recht bescheidene Lösung einem Anwender ein spezielles Ladekabel auszuhändigen was durch die relativ hohe Nutzung zum Verschleiß führen kann und somit der Nutzer durch den Defekt wieder ein überarbeitetes Kabel benötigt bzw. wieder keines zur Hand hat. Auf der Webseite des Herstellers steht, dass es sich nur um einen geringen und überschaubaren Teil mit einem „anderen“ verbauten Akku handelt – deshalb verstehe ich nicht, warum diese dann nicht komplett zurückgerufen wird. Als „Teilrückruf“ oder überhaupt ein Rückruf würde ich diese Lösung aber nicht verstehen.
Dein erster Kommentar war doch eigentlich zum Trollen da (so kam es für mich rüber). Deine Antwort auf meinen Kommentar ist ja sachlich und vernünftig. Wieso hast du den nicht direkt geschrieben?
Ich sehe es ja genauso, dass das Spezialkabel ein völliger Unsinn ist (siehe auch meinen Kommentar oben). Rückruf / Austausch von den paar Playern und gut ist. Über die Seriennummer sollte ja erkennbar sein, wer die Player mit den problematischen Akkus hat. So wäre allen mehr geholfen.
Der Zusammenhang war für mich eindeutig: Ein Hersteller bietet für sein Produkt ein spezielles Ladekabel an, was nur über ihn zu beziehen ist. Gut, bei Yoto geht es um einen fehlerhaften Artikel, für andere Personen ist Apple aber auch mit all seinen Produkten fehlerhaft – somit passts. :-)
… ja als „Troll“ Kommentar. Somit war der Einwand vorher richtig! Du verstehst es nur nicht…