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Pflanzensensor FYTA 2.0: 4 neue Varianten starten auf Kickstarter
Erinnert ihr euch an den Pflanzensensor FYTA Beam? Wir haben das Gerät nach seiner Markteinführung ausprobiert und wurden erstmal enttäuscht. Letztendlich hat es fast ein Jahr gedauert, bis die aus Deutschland stammenden Entwickler die zugehörige App soweit hatten, so weit hatten, dass sie den damit verbundenen Erwartungen gerecht werden konnte. Jetzt hat das dahinterstehende Team wieder Zeit gefunden, um sich mit der Optimierung der Hardware zu befassen. Im August sollen unter dem Label FYTA 2.0 vier neue Pflanzensensoren erscheinen und interessierte Nutzer können sich die Geräte über Kickstarter vorab zu vergünstigten Preisen sichern.
Mit der FYTA-2.0-Familie wollen die Entwickler des Zubehörs neben verschiedenen Sensorvarianten für den Innenbereich auch die Möglichkeit bieten, im Freien wachsende Pflanzen in seine per App verwaltete Pflanzensammlung einzubinden.
Sensoren für Zimmerpflanzen und außen
Der neue Outdoor-FYTA wird bis zum Anschlag im Erdboden versenkt, sodass lediglich die mit Licht- und Temperatursensoren ausgestattet Oberfläche sichtbar bleibt. Unter der Erde misst das Gerät die Feuchtigkeit und den Nährstoffgehalt des Bodens.
Für den Innenbereich stehen verschiedene Varianten des Sensors zur Verfügung. Der FYTA Beam misst mit Licht, Temperatur, Feuchtigkeit und Nährstoffgehalt die gleichen Faktoren wie das Modell für den Außenbereich, aber in Topfpflanzen innerhalb der Wohnung. Das kleinere Modell mit Namen Mini Beam ist ausschließlich dafür konzipiert, die Feuchtigkeit und den Nährstoffgehalt im Blick zu behalten. Als drittes neues Gerät für den Innenbereich wird der FYTA Sphere nicht in die Erde gesteckt, sondern direkt an der Pflanze angebracht, wo er neben den Lichtverhältnissen und der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit überwacht.
App-Anbindung über Bluetooth, WLAN oder LTE
Alle FYTA-Sensoren liefern ihre Messergebnisse über Bluetooth oder einen optionalen WLAN- oder LTE-Hub an die zugehörige App. Dort erhalten Nutzer dann ausführliche Informationen über über den Status der Pflanzen und Tipps rund um die nötige Pflege.
Das FYTA-System lässt sich auch in die Smarthome-Plattformen IFTTT, Homey und Home Assistant einbinden. An einer Anbindung an Apple Home wird den Entwicklern zufolge gearbeitet.
Über die Finanzierungsplattform Kickstarter lassen sich die neuen Produkte in verschiedenen Varianten zu Einführungspreisen vorbestellen. Die Auslieferung soll im August erfolgen.
Lasst die Finger von Technik Zeug auf Kickstarter!
In 2Jahren gibts die nicht mehr, die Server werden abgeschaltet oder die werden von einer grösseren Firma aufgekauft und das Projekt wird nicht mehr weiter unterstützt!!
Das liest sich aber im Text so, als ob man keine Cloud bräuchte.
Das würde bedeuten, dass man auch ohne die Firma die gekauften Produkte weiter nutzen kann.
Hab den Hub mit Sensoren letztes Jahr regulär getestet und nach 1 Tag wieder zurückgegeben.
Für mich nicht ausgereift genug.
nie wieder Kickstarter. Schon einiges unterstützt, einige male kam nichts. Schade , so unterstütze ich es nicht mehr…
Bluetooth wlan lte? Warum nicht zigbee und matter…
Sonst kann man ja keine Hubs und Abos verkaufen…
Zigbee macht echt am meisten Sinn! Niedriger Stromverbrauch und gut in Home Assistant einbindbar.
Aber ich bin ehrlich gesagt auch mit kickstarter durch. Bisher nicht ein Produkt darüber erstanden, was im Nachhinein gut war.
Unser System ist ohne Abo.
Matter, Zigbee etc ist nicht für Analysedaten geeignet, sondern für Steuerung. Da die Sensoren Rohdaten liefern, werden diese in der FYTA Cloud basierend auf den individuellen Pflanzenbedürfnissen analysiert und aufbereitet.
Danke für die Erwähnung.
Wir sind schon einige Jahre am Markt und bringen mit FYTA 2.0 neue und ergänzende Produkte für unser System, welche auch durch Feedback unserer Nutzer entwickelt wurden.
Das System bleibt weiterhin frei von Abonnements.
Unsere IP liegt in der Analyse und Aufbereitung der Daten basierend auf den indivuellen Bedürfnissen der Pflanzen. Wir haben darauf auch mehrere Patente. Dies ist einer der Gründe, warum diese Berechnungen in unserem System erfolgen. Steuerungsprotokolle wie Matter usw sind dafür derzeit nicht geeignet.