Nicht mit CarKey zu verwechseln
iPhone als Tesla-Schlüssel funkt jetzt exakter über UWB
iPhone-Besitzer mit einem Tesla in der Garage dürfen sich über das neueste Update der Fahrzeugsoftware freuen. Mit der Versionsnummer 2024.2.3 soll allem voran die Verwendung des iPhone als Autoschlüssel optimiert werden.
Bei kompatiblen Fahrzeugmodellen wird mit dem Update eine Funktion namens „Ultra-Wideband Phone Key“ aktiviert, die dafür sorgen soll, dass sich die Fahrzeuge zuverlässiger mit dem iPhone auf- oder zuschließen lassen. Anstelle von Bluetooth wird wie der Name bereits sagt Ultrabreitband-Technologie (UWB) für die Kommunikation verwendet. Die Position des Schlüssels lässt sich damit noch exakter bestimmen, obendrauf ist der Energieverbrauch bei UWB geringer als in Verbindung mit Bluetooth.
Bild: not a tesla app
Die neue Tesla-Integration ist nicht mit Apples CarKey zu verwechseln, baut aber auf die gleiche technische Basis und setzt dementsprechend voraus, dass sowohl das iPhone als auch das Fahrzeug UWB-Verbindungen unterstützt. Beim Tesla ist hier wohl die erste Generation des Model 3 und das Model Y außen vor.
Push-Mitteilung erinnert zuhause ans Aufladen
Weitere Details zu diesem Update und generell zu Software-Themen rund um den Tesla lassen sich bei not a tesla app nachlesen. Dort findet sich auch der Hinweis zu einer weiteren und durchaus interessanten Neuerung im Zusammenhang mit dem neusten Softwareupdate für die Fahrzeuge.
Tesla-Nutzer können sich wenn sie zuhause sind jetzt per Push-Mitteilung an das Aufladen ihres Fahrzeugs erinnern lassen. Die Meldungen werden automatisch zugestellt, wenn man den Wagen zuhause abstellt und der Akku noch weniger als die Hälfte an Leistung gespeichert hat.
Damit das Ganze funktioniert, muss man dem von Tesla veröffentlichten Notizen zum Update zufolge sein Zuhause definiert und das Fahrzeug dort zudem auch schon mindestens einmal geladen haben.
Diese Neuerung sollte laut dem Blog-Artikel nach dem neusten Update für alle Tesla-Fahrzeuge zur Verfügung stehen.
Wird aber auch Zeit.
Tesla kannste vergessen. Wenn man sich Spaltmasse, Lackierung und die billigen Materialien genau anschaut, dann will man sowas nicht ernsthaft haben. Mein persönliches Highlight sind die Knöpfe für den Blinker beim Model 3. wieso das KBA dafür ne Zulassung gibt bleibt ein Rätsel.
Und wieder reines Stammtischgelaber. An den Kommentaren merkt man wieder wer selbst in letzter Zeit in einem Tesla gesessen hat und wer nur irgendwas schreibt was er mal gehört hat. Und wenn man ein aktuelles Model 3/Y aus Shanghai oder Grünheide mit einem EQS vergleicht, steht das Model 3/Y was Spaltmaße angeht sehr gut da. Andererseits frage ich mich auch was aufeinmal jeder mit Spaltmaßen hat. Die fallen weniger auf als ein 3 Tage nicht gewaschenes Auto.
Herrlich wie es Tesla Fahrer triggert wenn man über ihren heiligen Tesla ablästert. Die Reaktion ist ähnlich als würde man einem Vaganer sagen er soll Leberwurst essen. :-) Zur Qualität von Tesla kann ich nichts sagen aber über die Innenraumanmutung. Die gleicht einem Seziersaal in der Gerichtsmedizin. Aber was solls…jeder hat ein Recht auf schlechten Geschmack
Ulf, wir haben 2024, nicht 2014 ;-)
Ich fahre aber auch ein Model S aus 2017, die Spaltmaße sind okay und Serienanläufer sind nahezu bei jedem Hersteller von ungleichmäßigen Spaltmaßen betroffen. Bei Tesla berichtet nur jeder von, da die anderen Fahrzeuge uninteressant sind und nicht polarisieren. Davor im A6 4F waren die aber nahezu gleich – ich hatte die Fahrzeuge nebeneinander stehen. Es gibt immer Ausreißer, die dann breitgetreten werden, wie die ganzen brennenden eAutos :D Aber kann ja jeder sehen wie er/sie möchte. Innenraumbeleuchtung ist Mist und der fehlende Griff über Fahrer- und Beifahrerseite stören meine Mitfahrer und mich wesentlich stärker. Jeder hat so seine Problemzonen ;-)
Also ich bin wirklich kein Tesla Fan, aber ich glaube, Du solltest erst mal einen fahren, oder dich zumindest mal in einem reinsetzen, bevor Du anfängst zu lästern. Die Materialien im Innenraum sind besser als bei allen deutschen Herstellern in dieser Preisklasse – und sogar darüber.
Ich fahre einen Audi Q8 E-Tron der in etwa doppelt so teuer ist wie der Tesla 3, aber bei mir sind die Türverkleidungen unten und die B-Säule im Gegensatz zum Tesla 3 aus harten billige Plastik. Dafür beneide ich die Tesla-Besitzer schon sehr. Selbst im neuen Porsche Macan und BMW i5 ist die B-Säule und der Fußraum aus biligem Kunststoff, im Tesla 3 jedoch nicht.
Die Spaltmaße und der Lack sind zumindest beim Y aus deutscher Produktion genauso gut wie bei den deutschen Herstellern – und wesentlich besser als bei den französischen – aber auch das Model 3 ist gut verarbeitet.
Der Blinker und die Scheibenwischerautomatik sind Mist, aber deswegen ist es kein schlechtes Auto. Es gibt leider keinen anderen Hersteller der ein besseres Preis-Leistungsverhälns bietet. Allerdings fehlt mir bei Tesla generell ein HUD und gute Fahrassistenten, deshalb habe ich mich dagegen entschieden, dafür musste ich aber wesentlich tiefe in die Tasche greifen.
Danke Ulf für deinen Kommentar. Anscheinend bist du ein sehr gut informierter Bürger. Jedoch bezweifle ich das du in einem aktuelle Tesla gesessen bzw. gefahren bist. Ansonsten würde dein Urteil anders ausfallen. Ich bitte dich, google die Wörter „Inovation“ und „technischer Neuerung“, gerne kannst du dich danach nochmals melden.
@Thom +1
Ach Ulf, dann Kauf dir eben keinen. Aber laber doch nicht diesen Spaltmaßenquatsch nach, der vielleicht bei den in den USA gebauten Modellen anfangs gestimmt hat. Auch der Rest ist totaler Blödsinn.
Ich wollte sowas haben. Und ich bin mit meinem Model Y seit anderthalb Jahren zufriedener als mit jedem anderen Auto von BMW, Mercedes, Ford und anderen vorher.
Einfach mal selber fahren. Dann wird man erstaunt sein, wie gut die gemacht sind. Verstecken brauchen sich die Autos nicht.
Der Triggeralarm ist hier einfach das Wort „Spaltmaße“ (nicht zu verwechseln mit „Masse“…).
– Nicht mehr aktuell, da schon ewig behoben und vor allem
– kein bisschen relevant! Juckt keine alte Sau! „Oh! Ein tolles Auto, super Funktionen, alles genial, aber das kann ich beim besten Willen nicht kaufen, weil die Motorhaube unten rechts 1,5mm näher am Kotflügel (übrigens auch geil gewordet, dieses Wort) dran ist, als links.“ Said noone ever…
Ulf hat recht. Die Verarbeitung bei Tesla ist nicht doll. Und fahr mal länger Autobahn. Geht mitm Tesla nicht, weil Akku nach ca. 150-200 km leer. Wenn man schneller als 200 fahren will, dann macht das Auto das je nach Außentemperatur nicht lange mit. Dann überhitzt das Auto und drosselt die Geschwindigkeit. Und es ist ein Wirz, wenn hier einige das Model S, welches 6-stellig kostet als Vergleich darstellen. Mein Octavia RS hat 42.000 € gekostet und kann 245 km/h fahren. Mitm TDI kommt man problemlos 600 km non Stop.
Hm was ist damit gemeint :
Beim Tesla ist hier wohl die erste Generation des Model 3 und das Model Y außen vor.
Was bedeutet zum Beispiel beim Model drei erste Generation, es gab schon so viele Abänderungen beim Model drei, oder ist Highlander die zweite Generation, und Model. Y. Gibt es ja dann nur eine Generation, nämlich die erste?
Laut obiger Quelle erst ab „Highland“.
Ältere M3 und MY haben die notwendige Hardware nicht verbaut.
Highland und sicher Juniper (anstehendes Model Y Update)
Bei BMW schon lange Standard :)
Bei BMW musst du aber z. B. noch einen Startknopf drücken :-)
Trotzdem finde ich die BMWs hochwertiger aber leider nicht überall und vor allem deutlich teuer.
Nicht zu unterschätzen das Bremspedal muss auch betätigt werden :-)
Das ist bei Tesla auch nicht anders. Auch hier muss die Bremse betätigt werden um einen Gang einzulegen. Der Start/Stopp Knopf ist bei elektronischen Fahrzeugen aber völlig überflüssig. Das macht Tesla richtig darauf zu verzichten.
Ganz toll.
Dafür gibt’s bei BMW bis heute keinen Blinker
Auf unnötige Teile wird halt verzichtet …
Eben. Spart Gewicht.
Das erklärt einiges. Hier ist eine Lehrerin im Dorf, dessen Mann bei der Polizei arbeitet. Dachte immer, wieso blinkt deren BMW nie. Jetzt verstehe ich. Die hat keinen Blinker.
Gewicht? Ein BMW i4 wiegt 400 kg mehr als ein Model 3.
wichtiger Kommentar! Danke …
Lass ihm doch das Gefühl, das eine Mal, Vorreiter in etwas zu sein.
Die meisten Tesla bekommen das Feature nicht:
„The first-gen Model 3 and current Model Y unfortunately do not have UWB support.“
sehr gut das 13pro meiner Frau brauchte hier regelmäßig Neustarts mein 15pro hingegen nur manchmal
Seit der Möglichkeit die App auf die Bewegungen des iPhone zugreifen lassen zu können hatte ich den Effekt dass die Tür nicht aufgeht wenn ich daneben stehe nicht mehr. Das er abschließt, wenn ich aus dem Frunk das Ladekabel hole hat sich aber nicht geändert.
Super da hast einen 1 Jahr alten Tesla und schon geht’s nicht mehr :D
Noch besser, du kaufst in den nächsten Monaten ein Model Y und damit geht es nicht.
Stand wohl auch nicht im Kaufvertag das Feature?
Geht die Welt gleich unter? Funktioniert doch auch so alles super oder nicht!? Man man, Probleme kann man sich aber auch einreden ….
Die Welt dreht sich weiter, auch ohne Tesla
Ja und? Geht über Bluetooth. Lies oben den verschwindend kleinen Unterschied und versuche es zu verstehen. Ist gar nicht so schwer.
Dann ist das Bild aber recht missverständlich. Wenn ab Highland, dann auch das Bild vom Highland. Aber ich glaube, dass möglicherweise Modelle vor dem „Chrome-Delete“ gemeint sind. Mein M3 hat schon HW3, mal schauen.
Es geht erst ab Highland. Alle vorher haben die UWB-Hardware nicht, egal ob mit HW3 oder Ryzen oder mit ohne Chrom :-/
Schade, dass es sich dann wohl bei meinem nicht aktivieren lässt, aber was soll’s. Funktioniert bei mir aktuell eh schon echt richtig gut!
Hmm, wie ist das den mit dem Diebstahlschutz? Ist das auch so rudimentär wie diese „normalen“ schlüssellosen Systeme, bei denen man das System überlisten kann?